von Dominique Omakowski

gazaart_500.jpgAls ich am ersten Sukkotabend bei einem Bekannten zum Familienmahl eingeladen war, habe ich etwas mehr oder weniger lustiges erlebt.

Ein Bekannter meines Freundes hat sein Handy rausgeholt und angefangen mir Videos zu zeigen. Als erstes kam Eric Prydz’ Call on me, was zu allgemeinem Gehechel der maennlichen Tischgefaehrten fuehrte. Anschliessend folgte ein israelischer Tweetie Verschnitt, der nicht aufhoerte”Ich bin suess, ich mag dich” zu singen.

Dann kam ploetzlich ein Video von einem israelischen Spezialpanzer mit Schutzschild, der eine hohe Anzahl von Geschossen, die sieses Schutzschild durchbrechen abwehren kann. Und dann funkelten ploetzlich die Augen des Inhabers. Er fragte mich ob ich nciht einen sterbenden Terroristen sehen wolle. Ich bejahte und dann begann die sonderliche Aufnahme.

Sie zeigte einen stehenden Terroristen, um den herum alles niedergeschossen wurde. Ploetzlich detonierte sein Oberkoerper. Jemand rief “HahahahaHamas”, was zu allgemeinem Gelaechter am Tisch in der Sukka fuehrte. Seine uebriggebliebenen Gebeine wanderten noch drei Schritte, bis auch sie umfielen. Das erfreute die Maenner am Tisch, doch mir war nicht wirklich nach Lachen zu Mute.