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von Dominique Omakowski
Ich habe gestern ein interessantes Gespraech mit meinem Kumpel Chuck (24) gefuehrt. Er hat seinen Wehrdienst wie gewoehnlich drei Jahre lang abgeleistet und mir von zwei Schluesselerfahrungen berichtet:
- Paelestinensisches Kind
Als er in der Westbank eingesetzt wurde, gehoerte es, wie auch noch heute zum Soldatenjob, die palaestinensische Bevoelkerung vom eigenen wohlwollen zu ueberzeugen (ich gebe zu, das gelinkt nur bedingt..). Deshalb werden manchmal auch Suessigkeiten an Kinder verteilt. Eines von ihnen hat jedoch den Bonbon fallen lassen und als sich die Soldaten umdrehten, warf es mit Steinen. Daraufhin sagte Chuck sinngemaess: “From this moment I knew that we can not change anything as long as they even use the children for their propaganda.”
- Hizbollah Grenzposten
Waehrend seiner Stationiereung an der Grenze zum Libanon hat Chuck sehr schockierende Erlebnisse gemacht. Er war dort zu Friedenszeiten, wo also die Hizbollah geduldet und wenige Meter (Er wiederholte mehrmals die Entfernung von 10 Metern) vor dem Grenzzaun bewaffnet auf und ab lief. Jene Terroristen versuchten ununterbrochen die Israelis zu provozieren. Das geschah durch Steinwuerfe oder durch zielen mit der Kalashnikov. Doch mit einem genuesslichen Grinsen sagte er: “But we didn’t react.” Das viel allerdings sehr schwer, als ein Mal ein Hizbollah Terrorist den Kopf eines israelischen Soldaten in Haenden hielt und auf und ab sprang. Da war es laut Chuck sehr schwer zu wiederstehen.


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