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	<title>Kommentare zu: Soziale Missstaende in der juedischen-orthodoxen Gesellschaft?</title>
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	<description>Berichte eines Zivildienstleistenden im Kibbutz, der Autisten betreut und die Region bereist</description>
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		<title>Von: Arno</title>
		<link>http://blog.omakowski.com/2007/11/27/soziale-missstaende-der-orthodox-juedischen-gesellschaft/#comment-245</link>
		<dc:creator>Arno</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:20:22 +0000</pubDate>
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		<description>Abgesehen davon, dass 9 Monate zu ein paar Wochen (wo es ja erlaubt ist) auch keinen Unterschied machen..

(ich freu mich schon auf pro-Abrteibungs-Antworten.. g)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen davon, dass 9 Monate zu ein paar Wochen (wo es ja erlaubt ist) auch keinen Unterschied machen..</p>
<p>(ich freu mich schon auf pro-Abrteibungs-Antworten.. g)</p>
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		<title>Von: Arno</title>
		<link>http://blog.omakowski.com/2007/11/27/soziale-missstaende-der-orthodox-juedischen-gesellschaft/#comment-244</link>
		<dc:creator>Arno</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:18:58 +0000</pubDate>
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		<description>Behinderte und Kinderkriegen ist ein heikles Thema, ja..
Ich bin Kindergartenpädagoge (noch in Ausbildung) und wir haben uns in meiner Klasse letztens mal in Heil- und Sonderpädagogik darüber unterhalten.

Rein objektiv betrachtet ist es natürlich eine Frechheit Menschen mit Behinderung das Recht auf Kinder abzusprechen oder
zu sagen, dass Kinder, die mit Sicherheit behindert sind, nicht auf die Welt gehören.

Auf der anderen Seit spielt da noch Abhängigkeit (manuell und finanziell) mit eine Rolle..


Bei den orthodoxen Juden spielt womöglich das Gebot des Vermehrens und Fruchtbarseins (min. ein Sohn und eine Tochter!) eine Rolle. Inwiefern Behinderung dieses Gebot außer Kraft setzt weiß ich nicht - im Grunde wäre es aber nicht überraschend, falls es das täte..


Notiz am Rande:
In Österreich (keine Ahnung ob auch woanders) darf man ungeborene Kinder/Phöten., welche eine Behinderung - egal welcher Art und egal welchen Grades - bis zum Tag der Geburt abtreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zaaaaaach, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Behinderte und Kinderkriegen ist ein heikles Thema, ja..<br />
Ich bin Kindergartenpädagoge (noch in Ausbildung) und wir haben uns in meiner Klasse letztens mal in Heil- und Sonderpädagogik darüber unterhalten.</p>
<p>Rein objektiv betrachtet ist es natürlich eine Frechheit Menschen mit Behinderung das Recht auf Kinder abzusprechen oder<br />
zu sagen, dass Kinder, die mit Sicherheit behindert sind, nicht auf die Welt gehören.</p>
<p>Auf der anderen Seit spielt da noch Abhängigkeit (manuell und finanziell) mit eine Rolle..</p>
<p>Bei den orthodoxen Juden spielt womöglich das Gebot des Vermehrens und Fruchtbarseins (min. ein Sohn und eine Tochter!) eine Rolle. Inwiefern Behinderung dieses Gebot außer Kraft setzt weiß ich nicht &#8211; im Grunde wäre es aber nicht überraschend, falls es das täte..</p>
<p>Notiz am Rande:<br />
In Österreich (keine Ahnung ob auch woanders) darf man ungeborene Kinder/Phöten., welche eine Behinderung &#8211; egal welcher Art und egal welchen Grades &#8211; bis zum Tag der Geburt abtreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
Zaaaaaach, oder?</p>
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	<item>
		<title>Von: Dominique Omakowski</title>
		<link>http://blog.omakowski.com/2007/11/27/soziale-missstaende-der-orthodox-juedischen-gesellschaft/#comment-96</link>
		<dc:creator>Dominique Omakowski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 21:55:03 +0000</pubDate>
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		<description>Heisst abgeraten, denn verhindern? Und was ist, wenn ein Kind unterwegs ist und bei diversen Untersuchung keine koerperlichen Behidnerungen gefunden werden koennen? Autismus wird schliesslich erst im Alter von drei Jahren dieagnostiziert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heisst abgeraten, denn verhindern? Und was ist, wenn ein Kind unterwegs ist und bei diversen Untersuchung keine koerperlichen Behidnerungen gefunden werden koennen? Autismus wird schliesslich erst im Alter von drei Jahren dieagnostiziert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Miriam Woelke</title>
		<link>http://blog.omakowski.com/2007/11/27/soziale-missstaende-der-orthodox-juedischen-gesellschaft/#comment-87</link>
		<dc:creator>Miriam Woelke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 10:59:17 +0000</pubDate>
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		<description>B&quot;H

Hi Dominique,

wie ich schon sagte, nur wenn negative DNA - Tests vorliegen. Heisst, die Behinderung kann vererbt werden. Dann wird von Schwangerschaften abgeraten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>B&#8221;H</p>
<p>Hi Dominique,</p>
<p>wie ich schon sagte, nur wenn negative DNA &#8211; Tests vorliegen. Heisst, die Behinderung kann vererbt werden. Dann wird von Schwangerschaften abgeraten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Dominique Omakowski</title>
		<link>http://blog.omakowski.com/2007/11/27/soziale-missstaende-der-orthodox-juedischen-gesellschaft/#comment-86</link>
		<dc:creator>Dominique Omakowski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 09:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Miriam,

Danke sehr fuer die Informationen! Wie gesagt, so wie es dargestellt wurde, war ich mir nicht ganz sicher, ob das stimmt. Habe ich dich richtig verstanden, verheiratete Behinderte bekommen keine Kinder?

lg Dominique</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Miriam,</p>
<p>Danke sehr fuer die Informationen! Wie gesagt, so wie es dargestellt wurde, war ich mir nicht ganz sicher, ob das stimmt. Habe ich dich richtig verstanden, verheiratete Behinderte bekommen keine Kinder?</p>
<p>lg Dominique</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Miriam Woelke</title>
		<link>http://blog.omakowski.com/2007/11/27/soziale-missstaende-der-orthodox-juedischen-gesellschaft/#comment-85</link>
		<dc:creator>Miriam Woelke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 22:08:07 +0000</pubDate>
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		<description>B&quot;H

Hi,

ich war vor Jahren einmal selbst in Givat Brenner. Im Ulpan. Daher kenne ich einigermassen die Denkweise der dortigen Bewohner. :-)

Es ist so, dass in der orthod. Gesellschaft Behinderte miteinander verheiratet werden, genauso wie Geschiedene miteinander verheiratet werden oder jene, die neu religioes geworden sind. Das ist keine Seltenheit.

Allerdings findet dies nicht statt, um sich Fortzupflanzen, was gesetzlich unmoeglich waere. In Israel duerfen sich Behinderte offiziell nicht unbedingt fortpflanzen, wenn genetische Untersuchungen dagegensprechen. Heisst, wenn eine Behinderung vererbbar ist.

Andererseits werden die Behinderten miteinander verheiratet, damit sie ueberhaupt einen Partner haben, denn nicht jeder &quot;Gesunde&quot; will einen Behinderten heiraten. Aber das ist in jeder Gesellschaft so und nicht nur bei Relig.

Viele Gruesse
Miriam</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>B&#8221;H</p>
<p>Hi,</p>
<p>ich war vor Jahren einmal selbst in Givat Brenner. Im Ulpan. Daher kenne ich einigermassen die Denkweise der dortigen Bewohner. :-)</p>
<p>Es ist so, dass in der orthod. Gesellschaft Behinderte miteinander verheiratet werden, genauso wie Geschiedene miteinander verheiratet werden oder jene, die neu religioes geworden sind. Das ist keine Seltenheit.</p>
<p>Allerdings findet dies nicht statt, um sich Fortzupflanzen, was gesetzlich unmoeglich waere. In Israel duerfen sich Behinderte offiziell nicht unbedingt fortpflanzen, wenn genetische Untersuchungen dagegensprechen. Heisst, wenn eine Behinderung vererbbar ist.</p>
<p>Andererseits werden die Behinderten miteinander verheiratet, damit sie ueberhaupt einen Partner haben, denn nicht jeder &#8220;Gesunde&#8221; will einen Behinderten heiraten. Aber das ist in jeder Gesellschaft so und nicht nur bei Relig.</p>
<p>Viele Gruesse<br />
Miriam</p>
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