von Dominique Omakowski

dscf3148.jpgBereits vor einiger Zeit war ich mit einer Reisegruppe im Negev, der Wueste im Sueden Israels. Organisiert wurde das ganze durch die Erloeserkirche in Jerusalem und bot Volontaeren einen besonders guenstigen Preis an. Die Chance beim Schopfe ergriffen, gings auch schon los.

Mit dem Reisebus wurden wir zwei Tage lang dscf3234.jpgvon Sehenswuerdigkeit zu Sehenswuerdigkeit gefahren (Denn es gibt ja so viele in der Wueste…). Ohne motorisiertes Gefaehrt waere es zugegebenermassen aeusserst schwierig geworden.

Mit dabei im Programm waren Wanderungen durch das nicht gerade flache Gelaende und der Besuch einiger alter dscf3306.jpg“Staedte, die heute nur noch in Form ausgegrabener und zum Teil wieder aufgebauter Ruinen zu sehen sind. Unsere Gruppe betrug stolze 50 Mitglieder, die vor keinem Anstieg halt machten!

Die Nacht verbrachten wir dann in einer Oase in einem Tal, wo sich das Wasser bei Regen sammelt und es so einigen dscf3313.jpgBaeumen ermoeglicht das Jahr zu ueberdauern. Ein tiefer Schlaf war so gut wie unmoeglich, denn anders als tagsueber, wo die Sonne den Sand ordentlich aufheizt, sinkt die Temperatur nachts stark ab, sodass ein Gefaelle von ueber 20 Grad herrschte.

Es entstanden natuerlich auch sehr schoene Bilder, hier eine Auswahl:

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